Sonntag, 20. Juli 2008

Mein erster Tag - oder wie man nur mit Wendys überlebt

8 Stunden Frankfurt-Toronto.Wir haben einen sehr entspannten Flug erleben dürfen. Alles verlief ruhig und angenehm, so dass man tatsächlich die ein oder andere Minute "verschlafen" konnte. Die restliche Anreise zu meiner Unterkunft für die kommende Arbeitswoche verlief ebenso reibungslos, worüber ich insbesondere Eike und Kathi sehr dankbar bin, da sie mich bis in mein Zimmer begleiteten und ich so nicht alleine hier ankommen durfte.

Dann eigentlich das normale Programm nach einer langen Flugreise. Erstmal Rechner an, W-Lan funzt (great!) und daheim den Lieben Bescheid gesagt, dass "der Junge" gut über den Teich gekommen ist. Dann musste was zu essen her. Hier findet der interessierte Leser die entscheidene Information, welche dem Titel des KapitelS Sinnhaftigkeit verleiht. Mehr ist hier nämlich nicht mit der begrenzten Reichweite eines "pedestrians" zu erreichen. Glücklicherweise wird sich dieser Status aller Voraussicht nach Morgen ändern. So führte es allerdings zu Combo No. 5 und two bottles of water.Immerhin!

Etwas müde, aber zufrieden hier zu sein, werde ich mich nun zu meiner ersten Nacht hier in Kanada einrichten. Ewas ESPN, denn wer hätte das gedacht, auch die Kanadier spielen Football (CFL) und ich werde schön schlummern können. Wenn nicht, kann ich immer noch Flugzeuge zählen! Große Arbeitgeber vor Ort haben eben auch naturgemäß gewisse standortbedingte (damit meine ich jetzt meinen) Nacheile aufzuweisen, die es bei potenziellen Tarifverhandlungen zu berücksitigen gilt. Von welcher Seite auch immer?!

Eine Gute Nacht nach Deutschland

PS: Vorsicht Cliffhanger:Bis dahin hab ich mich auch mit dem Feuermelder in meinem Zimmer angefreundet?!

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